Deutsches Mennonitisches Missionskomitee

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Impressionen aus Äthiopien von Christoph Landes

Kinder in einem Dorf in der Nähe von Nazareth.
In der Gegend von Nazareth hat MCC und amerikanische Missionare ...

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Ja, … wirklich ein „Haus der Weisheit“!

“Hätten wir als erstes eine Kirche gebaut, wäre das Dorf gekommen und hätte sie eingerissen!“Mehr …

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Am offenen Fenster

Dr. Gisela Schneider,
Direktorin des deutschen Instituts für ärzliche Mission (DifäM), Tübingen
Am offenen Fenster
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Einsätze mit uns

Wir warten schon seit 10 Jahren auf Missionare

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Faszination Äthiopien

Barbara Hege-Galle
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Gemeindeportrait Niedergörsdorf

„Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“

Nach 12 Jahren erhält Hammady einen Brunnen
Bericht von Helmut Horsch über eine Geschichte im Dorf Hammady, in Gambia. Wir besuchten das Dorf anlässlich einer Missions - und Entwicklungshilfefahrt des DMMK.

Eines unserer Besuchsziele während unserer 14-tägigen Fahrt war das Dorf Hammady in Gambia. Nach langer staubiger Fahrt passierten wir die Grenze zwischen Senegal und Gambia und erreichten dann auch die Grenzstadt Basse in Gambia.
Mit einer kleinen Autofähre überquerten wir den Gambia-Fluss. Nach einigen Polizei- und Militärkontrollen fuhren wir über staubige Strassen durch die braune Trockensavanne ins Hinterland von Gambia. Jeremiah Sillah, der neue Leiter der mennonitischen Missions- und Hilfsarbeit (MEHDA) von Eastern Mennonite Missions (EMM) in Pirang, Gambia, begleitete uns. Er ist ehemaliger Muslim und hatte vor einigen Jahren sein Leben Jesus übergeben. Seine Muttersprache ist die weit verbreitete Mandinka –Sprache. Er kommt damit gut im Dorf Hammady zurecht, in dem aber die Muttersprache Fula vorherrschend gesprochen wird.

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Tanja Domke umlagert von Dorfkindern in Hammady
Zunächst möchte ich noch mal erklären warum wir überhaupt zu diesen Menschen Kontakt hatten. Willi Ferderer hatte zu seiner Zeit als Missionar viele Beziehungen. Unter anderem auch zu einem Dorfältesten mit Namen Balde, dieser wollte mehr über Jesus erfahren. Er sagte, dass zu Ihnen keine Missionare kommen wollen, weil sie so weit weg im Busch leben. Die Enttäuschung beim Dorfältesten war vor 13 Jahren sehr groß, als ein ghanaischer Missionar der in der Nähe lebte und arbeitete sie plötzlich verlassen musste, nach dem er bei ihnen, zu ihrer aller Freude für die vielen Kinder des Dorfes eine Alphabetisierungsklasse eingerichtet hatte. Er wurde ganz plötzlich von seiner Heimatkirche abberufen.
Seitdem gab es nur noch die Bekanntschaft mit Willi Ferderer. Auch für Willi war es sehr schwer, dass die Leute nun keine Möglichkeit mehr hatten von Jesus zu erfahren und das man ihnen auch sonst nicht half, man hatte Willi gebeten um Missionare für dieses Dorf zu werben.
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