Deutsches Mennonitisches Missionskomitee

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Das „Missionarische Projekt Westpfalz“ PDF Drucken E-Mail

 „Gemeinden gründen Gemeinden und durchdringen eine ganze Region mit dem Evangelium. Sie arbeiten mit dem, was da ist, knüpfen an Vorhandenes an und vertrauen darauf, dass Jesus Neues daraus schafft.“

Die Mennonitengemeinden Sembach und Kühbörncheshof stehen als Muttergemeinden hinter diesem Projekt, das momentan in Albessen, Birkenfeld, Neumühle und Kaiserslautern Arbeitsschwerpunkte hat. Herbert Hege, Pastor der Mennonitengemeinden Sembach und Kühbörncheshof, begleitet als Coach die gesamte Arbeit. Ein Arbeitskreis steht dem Projekt beratend und unterstützend zur Seite. Das Projekt wird von den Muttergemeinden, vom Deutschen Mennonitischen Missionskomitee (DMMK), weiteren Gemeinden und Einzelspendern gefördert und unterstützt.

Kaiserslautern
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Vorne: (v.L. n. R.) Maria mit Baby: Naomi Grace (Tochter von Lotvolas), Roberta Lotvola, Tochter Anika Lotvola, Willi Ferdrer.
Hinten (v. L. n. R.) in der zweiten Reihe: Anna Gossen, Olga Frank, ganz hinten Mike Lotvola.

Die Gemeindegründungsarbeit in Kaiserslautern hat ihren Mittelpunkt im Elim-Zentrum (ehemals Menno-Haus) in Kaiserslautern. Das große Haus liegt ideal mitten in der Stadt. In Anlehnung an die Oase „Elim“ in 2.Mo. 15,27 möchten wir ein offenes Haus haben und eine Oase in der Stadt Kaiserslautern sein.
Momentan besteht im Haus ein Hauskreis, ein zweiter Hauskreis trifft sich bei einer Familie in der Wohnung und es finden wöchentliche Gottesdienste statt. Eine Stunde vor Gottesdienstbeginn kann man sich in den Räumen zu Kaffee und Kuchen treffen, anschließend wird gemeinsam Gottesdienst gefeiert.
Im Erdgeschoß des Elim-Zentrum werden die Räume für die Gemeindearbeit genutzt. Das erste und zweite Stockwerk wird von zwei Ehepaaren und drei Einzelpersonen bewohnt, die teilweise Mitarbeiter der Gemeindegründung sind.
Seit November 2007 leitet Willi Ferderer die Arbeit im Elim-Zentrum. Anna Gossen arbeitet im Projekt mit, ist aber mehr für den Bereich Freiwilliges Soziales Jahr (abgekürzt: FSJ)  zuständig.
Willi F. betreut auch die Gemeinde in Neumühle, etwa 25 km südwestlich von Kaiserslautern.
Das Elim Zentrum ergreift die Initiative bei gemeinsamen Austausch- und Gebetstreffen mit allen Mitarbeitern des Westpfalz-Projekts. . Evangelistische Aktivitäten und Glaubenskurse werden immer wieder durchgeführt.
Einmal jährlich treffen sich die Muttergemeinden mit den Geschwistern aus den Gemeindegründungsprojekten und Freunden des Missionsprojektes Westpfalz zu einem „Westpfalzmissionsfest“.

FSJ in Kaiserslautern
Image Das Freiwillige Soziale Jahr steht unter dem Motto „Free to Serve Jesus“ (Frei um Jesus zu dienen). Es geht darum jungen Leuten zwischen 16 und 25 Jahren die Möglichkeit eines FSJ anzubieten.
Das besondere an diesem Freiwilligen Sozialen Jahr ist die Kombination von Dienst in einer sozialen Einrichtung, Jüngerschaftsschule am wöchentlichen Unterrichtstag, Mitarbeit in der missionarischen Gemeindeaufbauarbeit des Westpfalzprojektes und Wohn- und Lebensgemeinschaft der Teilnehmer im Elim-Zentrum. Image
Die Teilnehmer werden sozialversichert, erhalten ein Taschengeld, Unterkunft und Verpflegung. Für junge Männer besteht ab 16 1/2 Jahren die Möglichkeit das FSJ anstelle von Zivildienst anzutreten, wenn sie als Kriegsdienstverweigerer anerkannt sind.
Interessenten können sich direkt an Anna Gossen unter fsj(at)gott-kennen(punkt)de oder in der   Bruchstraße 13, 67655 Kaiserslautern wenden oder im Internet unter www.fsj.gott-kennen.de weitere Informationen erhalten.
Das Freiwillige Soziale Jahr soll am 1. September 2008 starten und genau 12 Monate dauern.
Für weitere Fragen und Hinweise stehe ich gerne zur Verfügung.
A. Gossen

Kontaktadresse:
Elim-Zentrum (Menno-Haus)
Bruchstrasse 13
D – 67655 Kaiserslautern
Tel: 0631 / 361 39 79 1

Email:
elim-zentrum(at)web(punkt)de 

 
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